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Strassenschild in Zimbabwe - Wunschdenken

Beim Namen genannt – Zimbabwe State Capture

von Ruth Weiss

Wieder und wieder komme ich zurück zu dem im Februar 2021 veröffentlichten explosiven Bericht des südafrikanischen Daily Maverick, der inzwischen von vielen politischen Beobachtern weltweit aufgegriffen wurde. Er enthält bestürzende Enthüllungen über den seit Mugabes Zeiten von einer Elite kontrollierten Staatsapparat von Simbabwe, eine ‘Gefangennahme des Staates’ – State Capture – die sich unter Präsident Emmerson Mnangagwa fortsetzt und verstärkt. 

Laut Daily Maverick möglichte dies ein korruptes Netzwerk von Politikern, Militär, Sicherheitspersonal, hochrangigen Bürokraten und Geschäftsleuten, welche ehrliche Geschäfte verhindern und die Bevölkerung eines besseren Lebens berauben. Kartelle entstanden,

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1700 Jahre jüdischen Lebens in deutschsprachigen Ländern

von Ruth Weiss
Das Dekret des Kaisers Konstantin aus dem Jahre 321 ist die wohl wichtigste Quelle welche 1700 Jahre jüdischen Lebens in Deutschland belegt. Seine tolerante Einstellung zur Religon prägte seine Regierungszeit - und sollte uns 1700 Jahre später als Ansporn dienen, den Dialog gerade zwischen den monotheistischen Konfessionen zu fördern.

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Frauenpower im Welthandel - neue WTO DG Ngozi

Frauenpower

von Ruth Weiss
Hochverdienter Job für eine starke Frau: die neue Generaldirektorin der Welthandelsorganisation WTO Ngozi und die globalen Bemühungen um Gleichberechtigung.

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Der räuberische Staat

oder Simbabwes weiter Weg zur Demokratie

von Ruth Weiss
Es geht um Simbabwe und Dr. Shumba’s Recherchen zu einem Staat, den er als einen ‚räuberischen Staat‘ einordnet. Und er benennt auch die Verantwortlichen für diese unverantwortliche Situation, in der sich Wenige auf Kosten der Mehrheit bereichern. Es wird belegt, dass der Staat von der Regierungspartei, dem Militär, und regierungsnahen Geschäftsleuten kontrolliert – sozusagen gefangen gehalten – wird. Der Staat als autonom regierender Akteur, der alle Schlüsselpositionen der Wirtschaft und Politik innehat.

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Titelblatt OXFAM Synthesebericht

Landraub, Agrobusiness und globale Ernährungssicherheit

von Ruth Weiss
Ein Bericht der von der Internationalen Landkoalition und OXFAM im Dezember 2020 vorgelegt wurde, prangert an, wie durch modernes Agrobusiness viele Menschen den Zugang zu Landbesitz verlieren und so ihre Ernährungssicherheit.

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Mehr über den Artikel erfahren Erinnerungen an Mauritius – 1968 als jüdischstämmige Journalistin zur Unabhängigkeit – und das Schicksal der dort 1940-45 internierten Juden
G.Pittet_ The Mauritius Shekel

Erinnerungen an Mauritius – 1968 als jüdischstämmige Journalistin zur Unabhängigkeit – und das Schicksal der dort 1940-45 internierten Juden

von Ruth Weiss

Während meiner Tätigkeit beim Londoner „Guardian“ in den späten 1960er Jahren wurde ich nach der Unabhängigkeit von Mauritius 1968 von der Regierung des Sir Seewoosagur Ramgoolam eingeladen, die Insel zu besuchen und darüber zu berichten – sogar bei einer Kabinettssitzung durfte ich anwesend sein. Während dieser Reise erfuhr ich von einer Gruppe Flüchtlinge, die während des II. Weltkriegs von 1940 bis 1945 dort interniert waren.

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Die gute Saat geht auf – Ruth Weiss und ihr besonderes Geschenk der Carl von Ossietzky Schule Berlin

Für ihre Erfahrungsberichte zu Toleranz und Friedensarbeit und ihre Ratschläge – „nicht wegsehen, wenn jemandem Unrecht geschieht“ erhielt Ruth Weiss nicht nur langen Applaus an der Carl-Von-Ossietzky Europaschule in Berlin Kreuzberg Anfang Oktober 2020, sondern auch ein Geschenk, das sie besonders berührt hat:

Ein von den Schüler*innen selbstgefertigtes Buch, ein bunter, bewegender Thesaurus der ihnen wichtigen Worte zum Verständnis von Freiheit und Toleranz, Frieden und der Vorbeugung gegen Hass und Vorurteilen in der Alltagswelt.

Mit Dank an die Schülerinnen und Schüler hat Ruth Weiss es uns zur Verfügung gestellt für die Webseite der Ruth Weiss Gesellschaft die die Lesereise betreute. Zum Schauen und Mitdenken !

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Terrorgefahr – Wie friedlich wird das Neue Jahr für Mosambik?

von Ruth Weiss

Eine extreme islamistische Gruppe, aktiv im Norden von Mosambik, verursacht dort Chaos. Der Terror wird ein ernstes Problem für die Bevölkerung, die Mauto Regierung sowie für die gesamte Region des südlichen Afrika. SADC Führer trafen sich nochmals vor Jahresende, um zu besprechen, was sie zur Unterstützung Mosambiks tun können. Bislang hat die Regierung sich bei der Kontrolle der Terrorgefahr auf die eigene Armee verlassen und bis diese nicht um Hilfe bittet, können die Nachbarn nicht militärisch eingreifen.

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