Ebenfalls im Rahmen des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, finden Sie hier eine Einladung zu einer Matinee mit Ruth Weiss und Sylvia Löhrmann Staatsmin. ad. am 29.1.2023 um 11 Uhr in Solingen Gräfrath, Zentrum für verfolgte Künste!
Präsident Ramaphosa hatte das letzte Wort: er wurde von einer beachtlichen Mehrheit als Kandidat für die kommenden Wahlen 2024 gewählt. Aber er hat Gegner in der eigenen Partei, die nicht gutheissen, dass er den Forderungen des Zondo Berichts zur Bekämpfung von Korruption und Staatsausbeutung nachkommen will. Mehr Spannung wird erwartet vor dem Wahlkampf 2024.
Ruth Weiss fordert mehr sichtbare Aktionen für Frauenrechte und gegen das mörderische Iranische Regime, welches Demonstrationen mit Hinrichtungen junger Demonstranten beantwortet.
Ruth Weiss im Gespräch mit Lutz Kliche bei Exile eV und dem Projekt 'Perspektiven Afrikas' , über Kolonialismus und Begegnungen mit Unabhängigkeitskämpfern.
Ruth Weiss schaut auf oft dunkle Momente der heutigen Realität, in der sich Lichtblicke rar machen. Sie wünscht ihren FreundInnen und ihrer Leserschaft Freude zu Chanukka und Weihnachten und ein friedliche(re)s Neues Jahr mit Gesundheit und tröstlichen Lichtblicken.
Ruth Weiss beleuchtet geheimgehaltene südafrikanische Geschäfte mit Russland - auch in geschichtlicher Perspektive des sowjetischen Handels mit dem Apartheidsregime.
Heil dem Kaiser? - Hatten die Angstmacher Recht Angst zu haben? Nun scheint es tatsächlich wahr, dass die sogenannten Reichsbürger mit ihren Verbindungen zur Rassismus- und Antisemitismusszene eine reale und große Gefahr sind! Sie planten nichts weniger als einen Putsch!
Die vielen Konflikte, die derzeit den Planeten heimsuchen, überschneiden sich oft. Eins haben diese gemeinsam: sie bringen den Ärmsten großes Leid. Ruth Weiss fragt, warum Börsenstürze die Reichen immer noch weit mehr berühren als die grassierende Hungersnot weltweit, die es zu bekämpfen gilt.
Ruth Weiss fragt: Eine neue Krise oder der lange Schatten des Zondo-Berichts in Südafrika? Geht es um die korrupte Vergangenheit oder wirklich um einen neuen Präsidentenskandal?
Die simbabwische Denkfabrik Veritas hat sich gegen einige Aenderungen des Wahlgesetzes ausgesprochen, die den Forderungen und Anregungen der Zivilgesellschaft nicht nachkommen. Mangelnde Konsultation mit der Bevölkerung führe einmal wieder zur weiteren Gefährdung der Demokratie in Simbabwe.